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Weltweit im Gebet verbunden

Immer am ersten Freitag im März eines jeden Jahres beschäftigt sich der Weltgebetstag mit der Lebenssituation von Frauen eines bestimmten Landes. In diesem Jahr war es Simbabwe. Auch in Albersloh trafen sich Frauen verschiedener Konfessionen, um zu beten, zu feiern und aufmerksam zu machen.
„In verschiedenen Sprachen heißen uns die Frauen aus Simbabwe willkommen – wir begrüßen uns in der Sprache der Shona: ‚Kwaziwai‘, in der Sprache der Ndebele: ‚Salibonani‘, und auf Englisch: ‚Hello‘“, hieß Renate Köbber die Frauen in der Gnadenkirche willkommen. Es folgten viele Informationen über Simbabwe, die unter anderem die schwierigen Lebensumstände der dort lebenden Frauen beleuchten sollten. „Offiziell garantiert Simbabwes Verfassung die Gleichberechtigung von Mann und Frau – dennoch dominieren vor allem auf dem Land noch immer Polygamie, Zwangsverheiratung und vielfältige Diskriminierungen“, las Renate Köbber aus einer Informationsbroschüre, die auch über den Kampf verschiedener Organisationen für eine Umsetzung der Rechte der Frauen und für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände unterrichtete.
Mit dem Lied „Steh auf und geh“ eröffneten die Besucherinnen mit Unterstützung von Birgit Berekoven, Elisabeth Seebröker, Angelika Wilhelm und Sandra Mergenthaler den Gebetstag. Am Keyboard wurden sie von Antje Günther begleitet. An der Marimba, einem aus Simbabwe stammenden Instrument, und mit Rhythmusinstrumenten überzeugten Ella, Mika, Silke und Elmar Müller-Maschning.
Nach dem Gottesdienst kamen die Besucherinnen bei Kaffee und Bananenkuchen über diverse Themen intensiv ins Gespräch.

WN (09.03.2020) von Christiane Husmann

In der Gnadenkirche trafen sich Frauen verschiedener Konfessionen zum Weltgebetstag.

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