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Generalversammlung am 27.02.2016

116 kfd-Mitglieder waren auf Einladung des Vorstandsteams zur Generalversammlung gekommen: Der Platz im Saal war völlig ausgereizt. Teamsprecherin Agnes Hennenberg-Schütte war über den guten Besuch hoch erfreut.  Tische

Sie begrüßte unter den Gästen Pater Babu Kollamkudy als  Vertreter des erkrankten Präses Wilhelm Buddenkotte und hieß eine Abordnung der Albersloher Landfrauen willkommen. Pater Babu fand Worte des Dankes für das unermüdliche Engagement der KFD in der Gemeinde. Ein „Mensch ohne Gemeinschaft“ sei wie eine „Blume ohne Wasser und Licht“, betonte der Geistliche. Die KFD sorge sich um jedes einzelne Mitglied. Der Verein bereichere das Gemeindeleben durch  viele Veranstaltungen und greife aktuelle Themen auf. Dabei  werde die Kirche gerade für Frauen erfahrbar gemacht. Pater Babu wünschte den Frauen weiterhin Freude bei ihrer Arbeit und den Segen Gottes. Nach dieser Begrüßung stürmten die Frauen erst einmal das Frühstücksbüfett, das von den Vorstandsfrauen vorbereitet worden war und keine Wünsche offen ließ.

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Brunhilde Fronholt berichtete anschließend über die Mitgliederentwicklung. Der Verein zählt derzeit 546 Frauen, davon 47 über 85 Jahren.  51 Frauen sind ehrenamtlich tätig. Im Jahr 2015 gab es 9 Neuzugänge. Fünf Mitglieder verstarben. Karin Pälmke erinnerte an die vielen Aktivitäten des Jahres 2015. Ob Bezirkshelferrunden, Karneval, Frühschichten und Taize-Gebet, Weltgebetstag, Andachten, Fahrradausflüge, Pfarrfest, Gottesdienste, Dankeschön-Abend, Adventsfeier für Senioren und der Besuch eines Weihnachtsmarktes. Die Liste war lang. Hinzu kommen die traditionell wiederkehrenden Veranstaltungen wie Sport- und Bewegungskurse, Spielnachmittage für Senioren und die Spielgruppe für Kleinkinder. Anschließend informierte Edith Pufahl über die Einnahmen und Ausgaben. Die Kasse wurde geprüft und der Vorstand wurde entlastet.

Nach vielen Zahlen und dem Rückblick wurde es humorvoll.

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Marianne Janikowski und Andrea Klemm amüsierten ihre Zuschauer als Pärchen, das sich in einem Münsteraner Cafe beim „Ball der einsamen Herzen“ näher kommt, wobei die Dame fortwährend befürchtet“ „Wenn man bloß nix passiert!“ Für den Auftritt gab es viel Beifall.

Agnes Hennenberg-Schütte dankte im Namen des Vorstandsteams allen Helferinnen, die sämtliche Aktivitäten auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sie schloß die Versammlung mit den Worten des Dalai Lama: „Gib denen, die du liebst, Flügel, um wegzufliegen, Wurzel, um zurückzukommen, und Gründe, um zu bleiben.“

Gruppenbild(Es fehlt auf diesem Bild: Mechthild Ahlers)

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